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Hochschulring Deutscher Kajakfahrer Kiel e.V.

 

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- Die Info-Seite des HDK Kiel -

Hier werden aktuelle Meldungen aus dem Verein und allgemeine Informationen, die uns als Paddler betreffen, veröffentlicht.

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Neue Einsatzstelle in Brügge - Obereider

Obereider Einsatzstelle in BrüggeIn der Gemeinde Brügge wurde eine neue Einsatzstelle in die Obereider geschaffen, siehe rotes Osterei auf der Karte (die bisherige Stelle, die recht verwildert ist, ist schwarz gekennzeichnet).

Man erreicht sie wie folgt:
von Kiel über die Schnellstraße kommend, biegt man links in die Dorfstr. ein, fährt nach Brügge hinein und an der Kirche vorbei. Dahinter ist rechterhand ein Gasthof, wo man quasi über den Parkplatz fährt, dann geht es leicht bergab, die Str. heisst "Am Sandberg". Wiederum rechterhand kommt dann ein Platz, der als Löschwasser-Entnahmestelle gekennzeichnet ist - und genau dort ist auch die Einsatzstelle mit Holzstufen hinunter zur Eider.

Für Paddler ist der Platz (noch) nicht gekennzeichnet, und Parken ist eigentlich auch nicht erlaubt. Aber die Einsatzstelle ist sehr schön und praktisch!!

 


Das ist der Hammer

Im Herbst 2010 wurde an der Obereider bei Schulensee/Hammer das Wehr rückgebaut. Das Ziel war es, den Fluß wieder für Fische durchgängig zu machen. Dafür wurde auf einer Strecke von ca. 120 m das Flußbett umgestaltet. Die Umbauten im Detail: für die Sohlgleite wurde eine Geröllschicht geschüttet, in die einige große Störsteine und Totholzelemente wie Baumstumpen als Strömungshindernisse eingebaut sind (siehe Fotos, März 2011).

Sohlgleite Hammer Sohlgleite Hammer

Obereider Wehr bei Hammer SchulenseeWas Wanderfischen wie Meerneunauge, Lachs und Aal das flußaufwärtsschwimmen erleichtern soll, macht Kajak- und Canadierfahrern die Befahrung flußabwärts nun unmöglich.
Man könnte argumentieren, daß auch früher am Wehr die Boote umgetragen werden mussten (von einigen wagemutigen Ausnahmen abgesehen, siehe Bild aus dem Jahr 2002, Aufnahme von Robert S.).

Was ist also so schlimm daran, dies jetzt an dem Fischding zu tun?
Das aufgeschüttete Geröll, schön die Böschung hochgezogen, sind für ein Anlanden und Aussteigen, gelinde gesagt, ziemlich ungeeignet. Einsezten ebenfalls. Dafür vorgesehen wurde jedenfalls keine Stelle.
Bei aller Fischliebe – ein bißchen hätte doch an uns Kanufahrer gedacht werden können, oder? Doch wir sind kein Bestandteil der EU-Wasserrahmenrichtlinie. An anderen Stellen jedoch, wie zum Beispiel bei den Umbaumaßnahmen an der Schwentine, wurden fisch- UND paddlerverträgliche Lösungen gefunden.

Doris Maicher

Quelle: www.kn-online.de/....


Schaukasten des HDKUnser Schaukasten

Wir haben nun auf der Kiellinie einen Schaukasten! Ein A2-grosses Plakat, wunderschön von Matthias gestaltet, macht auf unseren Verein aufmerksam.

Schaukasten des HDK


Kajakfahrer von Motorboot unter Wasser gedrückt

Aus den Kieler Nachrichten vom 07.06.2010 www.kn-online.de....

Kiel - Mit einem Fall von Fahrerflucht auf dem Wasser hat es die Kieler Wasserschutzpolizei zu tun. Die Beamten suchen ein schwarzes Schlauchboot, das am Sonntagabend vor Möltenort ein Kajak eines Kieler Wassersportvereins gerammt und einen der beiden Insassen verletzt hat.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei um 18.45 Uhr außerhalb des Fahrwassers auf der Höhe des Möltenorter U-Boot-Ehrenmals. Dort war der 73jährige Kajakfahrer zusammen mit seiner Frau unterwegs, als sich aus Richtung Laboe ein schwarzes Schlauchboot mit hoher Geschwindigkeit näherte und von achtern auf das Kajak auffuhr.

Der 73-Jährige wurde von der Hülle des Schlauchbootes zunächst an der Schulter getroffen, verletzt und dann unter Wasser gedrückt. An seinem Hemd fanden sich Abriebspuren der Bootshülle. Am Kajak entstand bei der Kollision ein Schaden, es blieb aber schwimmfähig. Die Frau erlitt keine Verletzungen. Das Speedboot setzte seine Fahrt nach der Kollision fort und kümmerte sich nicht um das Kajak.

Nach Angaben des Kajakfahrers hatte das Schlauchboot eine dunkelgrüne bis schwarze Außenhaut, einen hohen Fahrstand und zwei Außenbordmotoren. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Unfallhergang und zum Besitzer des Schlauchbootes machen können. Möglicherweise haben auch Spaziergänger am Ehrenmal den Vorfall gesehen oder sogar fotografiert. Zeugen werden gebeten, sich bei der Wasserschutzpolizei Kiel unter der Telefonnummer 0431/160-1610 zu melden.

Frank Behling
http://www.kn-online.de/lokales/ploen/155400-Kajakfahrer-von-Motorboot-unter-Wasser-gedrueckt.html

zu diesem Thema siehe auch unseren Tagebuch-Eintrag: Notfälle....

.... weiter zu älteren Meldungen .... 2006 .... 2007 .... 2008 .... 2009


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